Alexander Blechinger Porträt

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Orch. Kzt. im Ehrbarsaal in Wien
Das böse 7 Vorspiel, Anfang

Dez
2
Sa
15:30 Adventkonzert in der Dorotheerki... @ Dorotheerkirche
Adventkonzert in der Dorotheerki... @ Dorotheerkirche
Dez 2 @ 15:30 – 17:00
Das beliebte Adventkonzert der Harmonia Classica  findet heuer am Samstag, den 2. Dezember in der Dorotheerkirche Nr. 16 um 15:30 Uhr statt. Auch heuer erklingen neben Advent- und Weihnachtsliedern die berühmtesten Werke von Bach, Händel, Haydn,[...]

 Öffentliche Meinungen über Alexander Blechinger

Neben vielen Anerkennungen – Theodor Körner Preis seine 2.Oper – und Proklamationen wurde A.Blechinger auch der Titel „Washington General“ vom Staate Washington verliehen.

Die Neue Kronenzeitung über die Uraufführung von „Ins Antlitz der Unterdrückung“:

„Blechinger – ein sanfter Löwe – der die gefeilten Krallen zeigt. Alles verpackt in effektvolle Rhythmen- und Klangarrangements.“

Die Furche:

„Das Oratorium vereint in hinreißender Vitalität Tonfolgen einer neuen Musik, die das Serielle durch Invention überwindet, mit Sequenzen der bissigen Parodie.“

Die Wiener Zeitung:

„Mit Alexander Blechingers „Hymne an Pan“ wurde ein klanggewaltiger Schluß gesetzt.“

Prof. Dr. Marcel Prawy über „Song of Constitution“:

„Das ist eine sehr gute Sache! Eine Komposition über amerikanische Geschichte von einem Österreicher!“

Der Österreischische Botschafter, Washington D.C.:

“ Song of Constitution stellt einen schönen Beitrag zu den 200 Jahr Feiern dar.“

Prof. Karl Etti, Dirigent:

„Mit der Harmonia Nova (jetzt Harmonia Classica) kam ich in Kontakt als Dirigent eines Chor-Orchester-Konzertes im Großen Musikvereinssaal von Wien im November 1987, dessen Abschluß und Höhepunkt ein Werk von Alexander Blechinger („Song of Constitution“) bildete. Für die oben erwähnte Komponisten-Vereinigung ist dieses Werk sehr signifikant: Man schafft hier programmatisch „schöne neue Musik“, man will nicht länger gegen das Publikum schreiben, sondern wieder für das Publikum, man verpönt das Häßliche in der Musik, unbekümmert um „Modernität“, die von sog. „Fachleuten“ gepflegt und gepredigt wird. In diesem Sinne schreibt Blechinger eingängige, gefällige, aber auch einfallsreiche Musik, die beim großen Publikum glänzend angekommen ist. Er versteht auch, mit großem Orchester und großem Chor umzugehen und schreibt effektvoll.“

Norman Shetler, Pianist:

„Der Wiener Komponist Alexander Blechinger ist bestrebt, an die große Musiktradition Wiens anzuschließen. Daß ihm dies gelingt, zeigen die großen Erfolge, die er mit seinen Kompositionen hat.“

Ronald S. Lauder, American Ambassador, sagt zu „Leaves of Grass“:

„Ich bin erfreut über die amerikanisch-österreichische kulturelle Kooperation.“

Dr. Helmut Zilk, Altbürgermeister von Wien:

„Ich habe mir Ihre Musik dieser Tage angehört – sie hat mir sehr gefallen. Herzliche Gratulation!“

Alvaro Manzano, Dirigent des Nationalorchesters v. Ecuador:

„Ihr Werk fand hier großen Anklang. Von Ihrer Musik gefällt mir die Tatsache sehr, daß sie, obwohl sie zeitgenössisch ist, in einer leichten, zugänglichen und gleichzeitig tiefgründigen Sprache abgehandelt wird.“

Michael Birkmeyer, Direktor der Ballettschule der Wiener Staatsoper:

„Blechinger Ballett „Muhammeds Traum soll mit sehr guten Schülern der Ballettschule einstudiert werden.“

Franz Olah, Bundesminister a.D.:

Ihre Musik ist anders, neu, aber wird sicher angenommen werden. Sie geht ins Gehör und ist schön.“